Eine Woche Mallorca

Unsere Buchten und Ausflüge ab Port de Pollença im August 2026.

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Eine Woche Mallorca bedeutete für uns: eine Unterkunft in Port de Pollença, ein Mietwagen und jeden Tag ein anderes Ziel. Im August 2026 erkundeten wir die Insel von unserer festen Basis im Norden aus. Wir wollten Buchten entdecken, schnorcheln, durch kleine Orte bummeln und zwischendurch einfach am Wasser sitzen. Abends kamen wir wieder nach Port de Pollença zurück.

Unsere Lieblingsbucht lag allerdings weit weg von unserer Unterkunft: Cala Màrmols. Der Weg dorthin war anstrengend, aber genau diese Mischung aus Küstenwanderung, wenig Betrieb und schönem Wasser ist uns besonders in Erinnerung geblieben. Hier erzählen wir von unseren Ausflügen und davon, was wir bei einer ähnlichen Reise wieder genauso machen würden.

Unsere Mallorca-Woche auf einen Blick

Für die Reihenfolge der Ausflüge würden wir das Wetter und die Lust auf längere Fahrten entscheiden lassen. Den Bootstag plant ihr am besten für einen Tag mit ruhigem Meer.

Unsere Buchten und Ausflüge auf der Karte

Von unserer Basis in Port de Pollença ging es zu Buchten, Bergorten und nach Palma. Wählt einen Ort für unsere Eindrücke, Fotos und den passenden Abschnitt im Bericht.

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Für Cala Varques und Cala Màrmols feste Schuhe, Wasser und genug Zeit für Hin- und Rückweg einplanen.

Ankommen auf Mallorca: Mietwagen und Port de Pollença

Am 20. August 2026 kamen wir auf Mallorca an und buchten unser Auto direkt am Flughafen. Für unsere Art zu reisen war der Mietwagen praktisch: Unsere Unterkunft blieb die ganze Zeit in Port de Pollença, während wir von dort unterschiedliche Ecken der Insel erkundeten.

Gerade die Ausflüge nach Cala Varques, Cala Màrmols oder in die Tramuntana waren dadurch flexibel planbar. Gleichzeitig gehört zum Erkunden mit dem Auto auch die weniger schöne Seite: schmale Zufahrten, volle Parkplätze und manchmal ein längerer Fußweg vom Auto zum eigentlichen Ziel.

Für eure Planung: Wir haben vor Ort gebucht. Wenn ihr in der Hauptsaison auf ein Auto angewiesen seid, würden wir die verfügbaren Angebote und Konditionen schon vor der Reise vergleichen.

Selbstversorgung und ruhige Abende am Strand

Wir waren während der Reise Selbstversorger und kauften bei Lidl günstig ein. Das passte gut zu unseren Ausflügen: Essen und Getränke konnten wir mitnehmen, statt an jedem Ziel erst ein Restaurant suchen zu müssen.

Abends ging es für uns an den Strand von Port de Pollença. Dort ließen wir den Tag ausklingen und genossen die Abendstimmung zum Sonnenuntergang. Nach den vielen Eindrücken unterwegs war das ein schöner, einfacher Abschluss.

Auch die Promenade gehörte zu unserem Aufenthalt: Pinien und Palmen am Wasser, dazwischen Sitzbänke und Platz zum Spazieren. Nach längeren Ausflügen konnten wir hier noch eine Runde am Ufer drehen, ohne dafür erneut ins Auto zu steigen.

Als Ausgangspunkt hat Port de Pollença für uns gut funktioniert. Cala Sant Vicenç, Alcúdia und Formentor liegen im Norden; für die Ost- und Südküste muss man längere Fahrten einplanen. Wer hauptsächlich Buchten im Süden besuchen möchte, sollte das bei der Wahl der Unterkunft berücksichtigen.

Cala Sant Vicenç: unser erster Tag am Meer

Unser erster Buchtenausflug führte uns nach Cala Sant Vicenç. Für uns war das ein wunderbarer Einstieg in die Reise: eine schöne Bucht, ins Wasser gehen und die Schnorchelsachen endlich auspacken. Das Schnorcheln hat uns dort besonders gut gefallen.

Falls ihr euch bei der Suche wundert: Cala Sant Vicenç bezeichnet den Küstenort mit mehreren kleinen Buchten, darunter Cala Barques, Cala Clara, Cala Molins und Cala Carbó. Eine Übersicht findet ihr bei der Gemeinde Pollença.

Für einen ersten Strandtag von Port de Pollença aus würden wir diesen Ausflug wieder einplanen.

Alcúdia, Platja de Sant Joan und Formentor

Ein Bummel durch Alcúdias Altstadt

Zu diesem Ausflug gehörte auch ein Vormittag in Alcúdias Altstadt. Vom Stadttor Porta del Moll ging es für uns zwischen den hellen Steinhäusern durch die Gassen. Marktstände, Sonnensegel und Blüten über den Straßen gaben dem Bummel eine ganz andere Kulisse als die Buchten, für die wir nach Mallorca gekommen waren.

Von Port de Pollença aus lässt sich so ein Ortsbesuch gut mit einem Strandtag in der Umgebung verbinden. Uns gefiel gerade diese Abwechslung: erst durch die Altstadt laufen, später ans Meer.

Ein Strandtag mit Wellen

Am zweiten Tag waren wir am Platja de Sant Joan bei Alcúdia. Die Anreise mit dem Auto war etwas komplizierter als gedacht. Wir fanden schließlich einen guten Parkplatz im Wohnviertel und liefen von dort zum Strand.

Uns gefielen die Wellen und die für uns angenehm breite Strandfläche. Nach dem Schnorcheltag zuvor war das ein anderer, ebenso schöner Tag am Meer. Einen eigenen Sonnenschirm würden wir dafür unbedingt mitnehmen.

Für die Parkplatzsuche würden wir etwas Zeit einplanen. Achtet im Wohnviertel auf die Beschilderung und haltet Zufahrten frei.

Formentor gegen 18 Uhr: unsere Erfahrung und die Zufahrtsregeln

Auf der Halbinsel Formentor hielten wir am Mirador Es Colomer und waren später am Leuchtturm Far de Formentor. Am Aussichtspunkt standen die Felsküste und das offene Meer im Mittelpunkt; am Kap kam der Leuchtturm mit seiner kurvigen Zufahrtsstraße dazu. Das sind zwei unterschiedliche Stopps, die sich bei der Planung getrennt betrachten lassen.

Am frühen Abend waren wir noch auf Formentor unterwegs. Gegen 18 Uhr war für uns eine gute Zeit: Bei unserem Besuch wirkten Parkplatz und Busse weniger voll.

Für die Planung ist außerdem entscheidend, welchen Teil von Formentor ihr besuchen möchtet. 2026 gilt vom 15. Mai bis 18. Oktober zwischen 10 und 22 Uhr eine Zufahrtsbeschränkung zum Leuchtturm. Auf dem Abschnitt zwischen Kilometer 8,7 und 19,6 dürfen private Fahrzeuge ohne entsprechende Genehmigung in dieser Zeit nicht fahren. Ein Besuch um 18 Uhr bedeutet also nicht, dass ihr dann einfach mit dem Mietwagen bis zum Leuchtturm fahren könnt.

Die Buslinie 334 verbindet Alcúdia und Port de Pollença mit dem Leuchtturm und hält unterwegs unter anderem am Mirador del Colomer und am Strand von Formentor. Prüft vor eurem Besuch die offiziellen Zufahrtsregeln des Consell de Mallorca und die aktuellen Verbindungen bei TIB.

Sonnenaufgang und Sonnenuntergang werden für Formentor häufig als besonders schöne Momente genannt. Beides steht für uns als Idee für einen weiteren Besuch im Raum; selbst erlebt haben wir mit diesem Ausflug einen frühen Abend. Plant eine Tour zu diesen Uhrzeiten mit der tatsächlichen Zufahrt und dem Rückweg, nicht nur mit dem Sonnenstand.

Sóller, Valldemossa und Cala Deià an einem Tag

Ein weiterer Ausflug verband Sóller, Valldemossa und Cala Deià. Wir nahmen die Highlights der drei Orte mit und bekamen dadurch an einem Tag einen schönen Eindruck dieser Ecke Mallorcas.

In Sóller gehörte die bekannte Bahn für uns zum Stadtbild – eine Fahrt brauchten wir dafür aber nicht. Sie war bei unserem Besuch sehr voll, und den Preis fanden wir für das, was wir an diesem Tag machen wollten, zu hoch. Uns reichte es, das Spektakel vom Café aus anzuschauen.

Wer mit der Bahn fahren möchte, sollte dafür mehr Zeit lassen und einen der anderen Stopps auf einen weiteren Tag verschieben.

In Valldemossa ging es für uns durch schmale, gepflasterte Gassen. Vor den Steinhäusern standen Blumentöpfe, darüber schaute immer wieder ein Glockenturm hervor. Auch der Blick auf den Ort mit den Bergen dahinter blieb uns in Erinnerung – ein schöner Gegensatz zum lebhaften Platz in Sóller.

Mit Valldemossa und Cala Deià war der Tag bereits abwechslungsreich genug. Für eure Planung würden wir diese Kombination als Ausflug zum Kennenlernen verstehen. Wer an einem Ort länger bummeln oder an der Bucht ausgiebig baden möchte, lässt besser einen der anderen Stopps weg.

Torrent de Pareis: schon die Fahrt war ein Highlight

Beim Ausflug zum Torrent de Pareis bei Sa Calobra blieb uns besonders die Anfahrt in Erinnerung. Die Serpentinenstraßen waren ein Highlight für sich. Für uns war das einer dieser Tage, an denen die Fahrt ein wesentlicher Teil des Ausflugs war.

Wir waren erst gegen 14 Uhr dort. Bei unserer Fahrt waren die Straßen relativ frei, was wir angenehm fanden. Für eine längere Wanderung würden wir im August früher starten.

Die Landschaft macht Lust, mehr zu Fuß zu erkunden. Wer dort eine längere Wanderung unternehmen möchte, sollte die konkrete Route vorher sorgfältig planen. Der Besuch bei Sa Calobra und die anspruchsvolle Schluchtdurchquerung sind zwei unterschiedliche Unternehmungen. Für die Durchquerung reichen passende Schuhe allein nicht aus: Die zuständige Naturschutzverwaltung beschreibt eine schwierige Route mit Kletterstellen und empfiehlt erfahrene Begleitung sowie sorgfältige Wetter- und Tourenplanung. Im Sommer soll sie möglichst früh beginnen. Die offiziellen Informationen zum Torrent de Pareis helfen bei der Einordnung.

Unsere Bilder zeigen den Ausgang der Schlucht am Meer: hohe Felswände, dazwischen der schmale Zugang zum Wasser. Schon dieser Bereich machte die Dimensionen des Torrent de Pareis eindrucksvoll erlebbar.

Als Tagesausflug mit der eindrucksvollen Anfahrt würden wir dieses Ziel wieder auf unsere Liste setzen.

Caló des Moro und Cala s’Almunia: zwei Buchten im Südosten

Am 26. August waren wir vormittags bei Caló des Moro und der benachbarten Cala s’Almunia, bevor es später zur Cala Varques ging. Die beiden kleinen Buchten gehören ebenfalls zu unserer Reise und ergänzen die ruhigeren Küsteneindrücke aus dem Norden.

Beim Caló des Moro fiel uns vor allem der Blick von oben auf: Helle Felsen rahmen das türkisfarbene Wasser ein, dahinter liegt ein schmaler Strand. Die kleine Sandfläche war bei unserem Besuch gut belegt. Einen einsamen Strand würden wir hier für einen Augusttag nicht erwarten.

Cala s’Almunia zeigte sich direkt daneben felsiger, mit kleinen Strandabschnitten und Booten im klaren Wasser. Für uns waren es zwei unterschiedliche Ansichten derselben Küstenecke. Wenn ihr beide Buchten besuchen möchtet, plant Zeit für die Wege und den Rückweg ein. Hinweise zur Lage findet ihr bei der offiziellen Tourismusinformation zu Cala s’Almunia.

Cala Varques und die Pont Natural: Weg und Ziel lohnen sich

Cala Varques gehörte zu unseren schönsten Ausflügen. Hier war nicht nur der Strand das Ziel: Auch der Weg und die Pont Natural, die natürliche Felsbrücke, machten den Besuch besonders.

Wir waren viel zu Fuß unterwegs, trafen vergleichsweise wenige Leute und fanden eine wunderschöne Bucht. Gerade die Brücke ist uns im Kopf geblieben. Für uns war das eine gelungene Mischung aus Wandern, Küste anschauen und Strandzeit.

Am Nachmittag empfanden wir es als weniger voll als am Vormittag. Trotzdem würden wir nicht allein deshalb möglichst spät losgehen: Für den Weg hin und zurück, das Baden und mögliche Umwege muss genug Zeit bleiben.

Die Parkplatzsuche war der schwierige Teil. Stellplätze sind rar; man braucht Glück oder muss einen längeren Fußweg in Kauf nehmen. Plant diesen Puffer ein. Die offizielle Tourismusinformation zur Cala Varques weist darauf hin, dass auf dem Zufahrtsweg und an der Straße nach Porto Cristo nicht geparkt werden darf. Plant deshalb schon vor der Anfahrt einen erlaubten Stellplatz und den Fußweg zur Bucht ein.

Feste Schuhe, ausreichend Wasser und etwas zu essen würden wir für diesen Ausflug wieder mitnehmen. Wer einfach nur vom Parkplatz direkt auf sein Handtuch möchte, findet anderswo einen unkomplizierteren Strandtag.

Ein Tag in Palma: Altstadt, Kathedrale und Kaffee im Rialto Living

Zwischen den Buchtenausflügen verbrachten wir einen Tag in Palma. Wir bummelten durch die Straßen der Innenstadt, schauten uns die Gegend um die Kathedrale an und liefen am Wasser entlang. Eine Kaffeepause im Rialto Living gehörte ebenfalls dazu.

Für unseren ersten Eindruck reichte ein Tag gut aus. Wir wollten die Stadt erleben und uns treiben lassen. Wer Museen, mehrere Innenbesichtigungen oder längere Restaurantbesuche einplant, kann in Palma auch mehr Zeit verbringen.
Am Parc de la Mar hatten wir den Blick auf die Kathedrale La Seu und den Almudaina-Palast direkt über dem Wasser. Hier lässt sich die Altstadt noch einmal mit etwas Abstand anschauen, bevor man wieder in die Straßen hineinläuft.

Welche Stopps zu einem ähnlichen Stadtbummel passen

Neben unserer Runde findet ihr auf der Altstadtroute von Visit Palma weitere Ideen für einen Stadtbummel:

Eine ausführlichere Anregung bietet die Altstadtroute von Visit Palma. Wir würden daraus einige passende Stopps wählen und genug Luft für die kleinen Straßen dazwischen lassen.

Ein Boot ab Cala Rajada: vier Stunden waren für uns genug

An einem Tag liehen wir uns in Cala Rajada ein Boot aus und waren ungefähr vier Stunden auf dem Wasser. Für uns war das völlig ausreichend. Der Bootstag brachte noch einmal eine andere Perspektive auf die Insel.

Vom Wasser aus sahen wir die felsige Ostküste, Gebäude oberhalb der Klippen und die Küste bei Cala Rajada. Gerade dieser Perspektivwechsel machte den Bootstag für uns aus: Die Insel wirkte von draußen noch einmal anders als von den Straßen und Fußwegen aus.

Für so einen Ausflug würden wir zwei bis drei Tage vorher beim Anbieter anfragen und vor allem auf das Wetter achten. Viel Wind und hohe Wellen können den Tag deutlich unangenehmer machen; bei starkem Schaukeln kann einem schnell schlecht werden.

Wir würden den Bootstag deshalb flexibel halten und die Bedingungen mit dem Verleiher besprechen. Er klärt auch, welches Boot zu euren Kenntnissen passt, ob ein Führerschein erforderlich ist und welche Bereiche ihr befahren dürft.

Cala Màrmols: unsere schönste Bucht auf Mallorca

Wenn wir aus dieser Reise nur eine Bucht nennen dürften, wäre es Cala Màrmols, auch Caló des Màrmols genannt. Der Weg war anstrengend, aber die Bucht wunderbar. Es war bei unserem Besuch nicht so voll, und das Schnorcheln hat uns hier besonders gut gefallen.

Unser Zugang führte vom Leuchtturm zu Fuß zur Bucht

Unser wichtigster Tipp betrifft die Anfahrt: Vertraut nicht einfach der direkten Autonavigation zur Bucht. Für unseren Weg war der Leuchtturm Far de ses Salines der Ausgangspunkt. Von dort liefen wir ungefähr eineinhalb Stunden zur Cala Màrmols.

Die offizielle Tourismusinformation beschreibt den Küstenweg vom Leuchtturm mit ungefähr fünf Kilometern pro Richtung. Ein weiterer Zugang führt aus Richtung Cala s’Almunia.

Plant den Rückweg von Anfang an mit ein. In der Bucht gibt es keine Versorgung. Wasser, Essen, Sonnenschutz und passende Schuhe gehören deshalb in den Rucksack. Im August würden wir für eine solche Wanderung die kühleren Tageszeiten nutzen und ausreichend Reserven einplanen.

Für uns hat sich die Mühe gelohnt. Wer gern ein Stück zur Bucht läuft und dort schnorcheln möchte, findet hier einen besonderen Ausflug. Für einen bequemen Strandtag ohne Wanderung würden wir ein anderes Ziel wählen.

Welche Bucht würden wir für welchen Tag wählen?

Was wir bei einer Woche Mallorca wieder so machen würden

Eine feste Unterkunft und Ausflüge mit dem Auto waren für uns eine gute Kombination. Wir mussten nicht ständig weiterziehen und hatten abends mit dem Strand von Port de Pollença einen vertrauten Ort zum Zurückkommen.

Wieder einplanen würden wir die Mischung aus Buchten und kleinen Ortsbesuchen, den Palma-Tag und eine Bootstour bei passenden Bedingungen. Bei Cala Varques und Cala Màrmols würden wir erneut genug Zeit für den Weg lassen. Gerade dort war das Unterwegssein ein Teil des Erlebnisses.

Unsere Woche zeigt für uns vor allem, wie abwechslungsreich Mallorca mit einer festen Basis sein kann. Es muss nicht jeden Tag das nächste Highlight sein. Ein schöner Schnorchelstopp und ein ruhiger Abend am Strand waren oft schon genug.

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