Unsere Reise in Bildern
Ein erster Blick
Blick von oben auf die Bucht von Villefranche-sur-Mer
Bucht von Villefranche-sur-Mer und Cap-Ferrat
Casino und Platz in Monte-Carlo
Yachten im Port Hercule in Monaco
Eine Gasse auf unserem Spaziergang durch MonacoWeitere Fotos anzeigen
Von der Aussicht auf Villefranche bis zum Badestopp am Cap-Ferrat
Nach unserem Vormittag in Nizza wollten wir am 18. August 2025 noch etwas von der Küste sehen. Mit dem Auto fuhren wir zuerst zu einem Aussichtspunkt oberhalb von Villefranche-sur-Mer, danach nach Monaco. Auf dem Rückweg badeten wir am Plage Passable auf Cap-Ferrat und kamen abends zum Essen nach Nizza zurück.
Es war ein voller Nachmittag, der für uns trotzdem gut funktionierte: ein kurzer Fotostopp, Monaco zu Fuß und zum Schluss Zeit im Wasser. Für eine ausführliche Runde durch jeden Ort müsste man mehr Zeit lassen. Unsere eigenen Stopps waren bewusst kürzer.
Villefranche, Monaco und Cap-Ferrat · Karte
Villefranche-sur-Mer: unser Halt oberhalb der Bucht
Villefranche war bei uns vor allem ein Fotostopp. Von oben sahen wir die Häuser an der Bucht, die Boote im Wasser und die Landzunge von Cap-Ferrat. Die Küste hat hier eine andere Form als die lange offene Uferlinie von Nizza; dieser Wechsel war auf der kurzen Fahrt schon schön zu sehen.
Durch die Gassen von Villefranche liefen wir an diesem Tag nicht. Wir blieben für die Aussicht und fuhren danach weiter. Genau solche kleinen Pausen mögen wir auf einer Reise mit dem Auto: Sie brauchen keinen ganzen Tag und verändern trotzdem den Eindruck einer Strecke.
Monaco zu Fuß: Casino-Platz und Port Hercule
In Monaco stellten wir das Auto wieder in eine Tiefgarage. Von dort erkundeten wir unsere Stationen zu Fuß. Rund um den Casino-Platz in Monte-Carlo standen Sportwagen vor den Gebäuden; am Port Hercule lagen die großen Yachten dicht nebeneinander.
Auf engem Raum sahen wir das, womit wir Monaco verbunden hatten: Casino, Hochhäuser, luxuriöse Autos und Boote. Auch die Straßen zwischen unseren Stopps gehörten dazu. Einmal fanden wir das sehenswert. Einen ganzen Urlaubstag würden wir für unsere Runde aber nicht freihalten.
Für die nächste Fahrt würden wir vorab beim Mobilfunkanbieter prüfen, wie Monaco im eigenen Tarif behandelt wird, damit die Navigation unterwegs keine Überraschung wird.
Plage Passable: ins Wasser und bis zum Abendlicht bleiben
Auf dem Rückweg wollten wir noch baden. Am Plage Passable in Saint-Jean-Cap-Ferrat führte eine schmale Straße hinunter zum Strand. Direkt unten fanden wir kaum freie Parkplätze. Der Versuch, möglichst dicht am Wasser zu stehen, machte die Ankunft unnötig langsam.
Beim nächsten Mal würden wir gleich weiter oben einen geeigneten Parkplatz nehmen und den letzten Abschnitt laufen. Am Strand selbst passte dann alles: Wasser, Bucht und später das warme Abendlicht. Nach den Stadtspaziergängen war dieser Badestopp der schönste Abschluss des Nachmittags.
Zurück nach Nizza zum Essen
Später fuhren wir wieder nach Nizza. In der Altstadt teilten wir uns zum ersten Mal eine Portion Muscheln in Weißweinsoße. Der Abend war damit genauso Teil des Ausflugstags wie der Vormittag am Schlossberg.
Unsere Unterkunft lag in La Gaude. Das bedeutete nach dem Essen noch die Fahrt ins Hinterland. Pool und Ruhe waren dort schön; mit einem zentraleren Zimmer in Nizza wäre der Heimweg am Abend leichter gewesen. Bei einer erneuten Reise würde diese Frage unsere Unterkunftswahl stärker bestimmen.

Eine Reise · 7 Etappen
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