Unsere Reise in Bildern
Ein erster Blick
Salzburg · Altstadt und Festung
Mirabellgarten · unser erster Abend
Kapitelplatz · goldene Kugel
Sachertorte im Café Sacher
Festung HohensalzburgWeitere Fotos anzeigen
Vom Kapuzinerberg schauen wir über die Dächer Salzburgs hinüber zur Festung Hohensalzburg. Später sitzen wir vor einem Stück Sachertorte, und zum Abschluss des Tages stehen noch zwei Brauereien auf unserem Plan. Salzburg an einem Tag war für uns eine Mischung aus Aussicht, Altstadt und langen Genuss-Pausen – und am Ende hätten wir am liebsten gleich in der Stadt übernachtet.
Wir besuchten Salzburg während unserer Reise ins Berchtesgadener Land zweimal: zuerst spontan am Ankunftsabend, später noch einmal für einen ganzen Tag. Am ersten Abend hatten wir rund drei Stunden: für den Mirabellgarten, Wiener Schnitzel im Meissl & Schadn und einen Spaziergang an der Salzach. Beim zweiten Besuch erkundeten wir die Stadt zu Fuß, probierten Kaiserschmarrn und Sachertorte und machten eine Brauereiführung. Hier findet ihr unsere Stationen, zwei passende Karten und die Dinge, die wir beim nächsten Mal anders planen würden.
Unsere Salzburg-Route auf einen Blick
- Der erste Abend: Rund drei Stunden mit Mirabellgarten → Wiener Schnitzel im Meissl & Schadn → Spaziergang an der Salzach.
- Unser ganzer Tag: Kapuzinerberg → Altstadt und Kaiserschmarrn → Sachertorte im Hotel Sacher → Augustiner Bräu Kloster Mülln → Stiegl-Brauwelt mit Brauereiführung.
- Unsere Parkorte: einmal ein E-Parkplatz beim Mirabellgarten, einmal der Hauptbahnhof. Von dort ließen wir das Auto stehen und erkundeten die Innenstadt zu Fuß.
- Das würden wir ändern: Für den Stadt- und Brauereitag eine Nacht in Salzburg einplanen.
Die beiden Karten zeigen den ersten Abend und den Stadttag getrennt. Sie verbinden unsere Ziele über mögliche Fußwege; unsere genauen Spazierwege und Stellplätze haben wir nicht aufgezeichnet.
Unser erster Abend: drei Stunden für Mirabellgarten, Schnitzel und Salzach
Nach dem Einchecken in unserer Pension fuhren wir spontan noch nach Salzburg. Wir waren an diesem Abend nur rund drei Stunden in der Stadt. Für einen ersten Eindruck reichte das gut: erst in den Mirabellgarten, dann zum Schnitzelessen und anschließend noch ein Spaziergang am Wasser.
Unser Auftakt im Mirabellgarten
Der Mirabellgarten war unser erster Stopp. Zwischen den Beeten und mit dem Blick hinüber zur Festung Hohensalzburg bekamen wir schon eine schöne Vorstellung von Salzburg. Mehr Stadtprogramm hatten wir für diesen kurzen Abend nicht vor.
Wiener Schnitzel im Meissl & Schadn
Danach ging es ins Meissl & Schadn in der Getreidegasse. Dort aßen wir Wiener Schnitzel. Das Essen war der zweite feste Punkt unseres Abends; für die ausführliche Erkundung der Altstadt kamen wir später noch einmal zurück.
Zum Abschluss ein Spaziergang an der Salzach
Nach dem Essen liefen wir noch am Wasser entlang. Dieser Spaziergang an der Salzach machte unseren kurzen Salzburg-Abend komplett. Garten, Schnitzel und Flussufer – damit waren die drei Stunden für uns gut gefüllt.
Unsere Abendroute: Mirabellgarten → Meissl & Schadn → Spaziergang an der Salzach. Die Karte verbindet die Stationen über mögliche Fußwege. Der Uferpunkt hilft bei der Orientierung; den genauen Abschnitt unseres Spaziergangs haben wir nicht aufgezeichnet.
Unser erster Salzburg-Abend · rund 3 Stunden
Unser erster Abend dauerte insgesamt rund drei Stunden: Mirabellgarten, Wiener Schnitzel im Meissl & Schadn und ein Spaziergang an der Salzach. Lila zeigt mögliche Fußverbindungen entlang des Wegenetzes, keine aufgezeichnete Route. Der Uferpunkt beim Makartsteg dient der Orientierung; den genauen Abschnitt und die Länge unseres Spaziergangs kennen wir nicht mehr. P kennzeichnet den Bereich unseres E-Parkplatzes beim Mirabellgarten ungefähr, keinen bestimmten Stellplatz oder Ladepunkt.
Unser Tipp für einen kurzen ersten Besuch: Plant nur wenige Stationen ein und lasst Zeit zum Essen und Spazieren. Für uns war das ein schöner Einstieg, bevor wir Salzburg an einem weiteren Tag ausführlicher erkundeten.
Ein ganzer Tag Salzburg: erst die Aussicht, dann die Altstadt
Beim zweiten Besuch wollten wir mehr Zeit in Salzburg verbringen. Unsere Unterkunft lag weiterhin im Berchtesgadener Land, das Auto stellten wir für den Stadtbesuch ab. Bei unseren beiden Besuchen parkten wir einmal beim Mirabellgarten auf einem E-Parkplatz und einmal am Hauptbahnhof. Für uns musste es kein Stellplatz mitten in der Altstadt sein.
Kapuzinerberg: Salzburg von oben sehen
Unser erstes Ziel an diesem Tag war der Kapuzinerberg. Von oben sahen wir über die Dächer und hinüber zur Festung Hohensalzburg. Diesen Auftakt würden wir wieder wählen: Die Stadt zuerst von oben zu sehen und anschließend unten durch die Gassen zu laufen, machte den Besuch für uns besonders schön.
Danach ging es wieder hinunter in die Altstadt. Wer einen Aufstieg für die eigene Route sucht, findet auf der offiziellen Salzburg-Seite zum Kapuzinerberg die Zugänge von der Linzer Gasse und über die Imbergstiege.
Altstadt, Kaiserschmarrn und Zeit zum Schauen
Zum Mittag gab es Kaiserschmarrn. Anschließend liefen wir weiter durch Salzburg und verbanden die Sehenswürdigkeiten, die auf unserem Weg lagen. Für die Innenstadt brauchten wir nach dem Parken kein weiteres Verkehrsmittel.
Die goldene Kugel am Kapitelplatz und der Residenzbrunnen gehören zu den Motiven, die wir von diesem Spaziergang mitgebracht haben. Dazwischen ließen wir uns Zeit zum Schauen. Gerade diese Mischung aus Stadt und Pausen gefiel uns: Wir mussten nicht bei jeder Station neu überlegen, wie wir dorthin kommen.
Sachertorte im Hotel Sacher Salzburg
Nach dem Mittagessen und dem Stadtspaziergang passte noch Kuchen. Im Hotel Sacher Salzburg wollten wir einmal die berühmte Sachertorte probieren. Günstig war diese Pause bei unserem Besuch nicht, aber das Ambiente hat uns richtig gut gefallen.
Für uns gehörte das Sacher damit zu den schönen Genuss-Stopps des Tages. Bei einem weiteren Salzburg-Besuch würden wir so eine ausgedehnte Kaffeepause wieder einbauen. Informationen zum Café und zur Reservierung findet ihr auf der offiziellen Seite des Café Sacher Salzburg.
Augustiner Bräu und Stiegl-Brauwelt: unser Tagesabschluss
Nach der Sachertorte ging es zuerst ins Augustiner Bräu Kloster Mülln und anschließend zur Stiegl-Brauwelt. Dort machten wir eine Brauereiführung. Damit kam nach Aussicht und Altstadt noch einmal ein anderes Thema dazu – und unser Salzburg-Tag wurde ziemlich voll.
Die Stiegl-Brauwelt liegt weiter außerhalb der Altstadt. Für eure Planung lohnt es sich deshalb, den Weg dorthin und den Termin der Führung zusammen zu betrachten. Die Karte zeigt eine mögliche Fußverbindung. Wer die Strecke abkürzen möchte, findet beim Betreiber auch Hinweise zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Unser Planungstipp: Prüft die Öffnungszeiten des Augustiner Bräu und die verfügbaren Stiegl-Brauereiführungen vor eurem Besuch. Eine Führung hat einen festen Termin; den übrigen Tag würden wir darum herum planen und dazwischen genug Zeit zum Essen und Laufen lassen.
Spätestens bei den Brauereien merkten wir, dass eine Übernachtung in Salzburg für diesen Tag die bessere Lösung gewesen wäre. Nach dem Stadtprogramm stand für uns noch die Rückfahrt zur Unterkunft an. Beim nächsten Mal würden wir lieber in Salzburg bleiben und den Abend dort ausklingen lassen.
Die Karte für unseren Salzburg-Stadttag
Die berechnete Fußvariante vom Hauptbahnhof bis zur Stiegl-Brauwelt umfasst rund 6,7 Kilometer. Der Rückweg und weitere Abstecher kommen dazu. Für uns war das ein ausgedehnter Stadttag; ihr könnt einzelne Abschnitte auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln abkürzen.
Unsere Stationen: Kapuzinerberg → Altstadt mit Residenzplatz und Kapitelplatz → Hotel Sacher → Augustiner Bräu Kloster Mülln → Stiegl-Brauwelt. Der Hauptbahnhof ist als einer unserer Parkorte eingezeichnet; die Verbindung von dort zum Kapuzinerberg hilft bei der Anreiseplanung zu Fuß.
Unser Salzburg-Stadttag · Aussicht, Altstadt und Brauereien
Lila: berechnete mögliche Fußverbindungen zwischen den besuchten Zielen, keine GPS-Aufzeichnung. Der Hauptbahnhof ist einer unserer bestätigten Parkorte; der genaue Stellplatz ist unbekannt. Aussichtspunkt und Reihenfolge der Altstadtplätze dienen der Orientierung. Für den Weg zur Stiegl-Brauwelt ist die tatsächliche Verkehrsart nicht dokumentiert; die Linie zeigt eine mögliche Fußstrecke. Mittagspause mit Kaiserschmarrn ohne Kartenpunkt, da das Lokal nicht dokumentiert ist.
Für euren eigenen Tag könnt ihr die Route kürzen, wenn ihr länger in der Altstadt oder in einem Café bleiben möchtet. Besonders die Stiegl-Brauwelt braucht als letzter Stopp noch einmal Zeit für Anreise und Führung.
Wo würden wir übernachten: Salzburg oder Berchtesgadener Land?
Für unsere Tage in den Bergen war die Unterkunft im Berchtesgadener Land eine gute Basis. Jenner, Königssee und Ramsau ließen sich von dort in unsere Reise einbauen. Wenn wir Salzburg stärker gewichten und auch abends bleiben möchten, würden wir die Übernachtungen beim nächsten Mal aufteilen.
Unsere Idee wäre beispielsweise: drei Nächte zwischen den Bergen und eine Nacht in Salzburg. So hätten wir beides – Zeit in der Natur und einen Stadttag, bei dem wir uns nach dem Abendprogramm nicht mehr auf den Rückweg machen müssten. Diese Aufteilung ist unser Plan für einen nächsten Besuch; auf dieser Reise haben wir sie noch nicht ausprobiert.
Unser Fazit: Salzburg lohnt sich auch für einen Tag
Unser Salzburg-Tag hatte genau die Mischung, die uns an einem Stadtbesuch gefällt: ein Aussichtspunkt, ein Spaziergang durch die Altstadt, gutes Essen und ein besonderes Erlebnis zum Abschluss. Besonders gut in Erinnerung geblieben sind uns der Blick vom Kapuzinerberg und die Pause im Sacher.
- Das würden wir wieder machen: zuerst auf den Kapuzinerberg, danach zu Fuß durch die Altstadt und genügend Zeit für Essen und Kaffee lassen.
- Das war ein schöner Zusatz: der dreistündige erste Abend mit Mirabellgarten, Wiener Schnitzel und einem Spaziergang an der Salzach.
- Das würden wir besser planen: Brauereiführung und Wege vorher abstimmen und für den Abend eine Übernachtung in Salzburg einbauen.
Ein Tag reicht für einen schönen ersten Eindruck. Wer wie wir noch zwei Brauereien unterbringen möchte, sollte den Tagesablauf großzügig planen. Unsere ganze Reise mit den Bergen, Seen und beiden Salzburg-Besuchen findet ihr im Bericht über das Berchtesgadener Land.






