Unsere Reise in Bildern
Ein erster Blick
Von Täsch nach Zermatt und hinauf zu den Bergseen
Am 25. August 2025 stand unser Auto in Täsch, während wir mit dem Zug nach Zermatt fuhren. Schon zwischen den Häusern sahen wir das Matterhorn. Für uns war das der Anfang eines Tages, an dem dieser Berg immer wieder aus einer anderen Perspektive auftauchte.
Mit der Bergbahn fuhren wir bis Sunnegga. Von dort gingen wir zu Fuß weiter hinauf und machten unsere 7-Seen-Wanderung. Ungefähr vier Stunden waren wir unterwegs. Die kürzere Bergbahnfahrt war günstiger und passte zu unserem Plan, selbst weiterzuwandern.
Zermatt · Zugfahrt und Bergseen · Karte
Täsch als Ausgangspunkt
Wir hatten in Täsch übernachtet und konnten dort das Auto stehen lassen. Am nächsten Morgen nahmen wir den Zug nach Zermatt. Diese Lösung fanden wir für unseren Roadtrip praktisch: Nach den vielen Autofahrten begann der Ausflug mit einer kurzen Bahnfahrt und einem Spaziergang im Ort.
In Zermatt sahen wir die Häuser und dahinter das Matterhorn. Schon dieser erste Blick gefiel uns. Für den eigentlichen Ausflug wollten wir aber auf die Bergwege und zu den Seen.
Leisee, Moosjisee und die Wege dazwischen
Auf unserer 7-Seen-Wanderung waren wir ungefähr vier Stunden unterwegs. Unsere Fotos zeigen unter anderem den Leisee mit dem Matterhorn im Hintergrund und den Moosjisee zwischen den Hängen und den Bäumen. Dazwischen verlief unsere Runde über Bergwege mit offenen Ausblicken.
Das Besondere war für uns, dass der Blick nicht gleich blieb. Am Wasser stand das Matterhorn hinter dem See, weiter oben sahen wir es über einem Bergrücken. Es gab immer wieder einen Grund, stehen zu bleiben und die Kamera herauszunehmen. Gerade diese Abwechslung machte den Tag für uns stärker als einen einzelnen Aussichtspunkt.
Pizzapause mit Matterhornblick
An einem Bergrestaurant legten wir eine Pause ein und aßen Pizza. Der Blick auf das Matterhorn blieb auch beim Essen dabei. Nach den Wegen war das ein guter Moment zum Sitzenbleiben; unser Foto mit dem Pizzakarton erzählt den Tag fast genauso gut wie die Landschaftsaufnahmen.
Wir waren nicht unterwegs, um möglichst schnell alle Aussichtspunkte abzuhaken. Mit den Seen, den Pausen und dem wechselnden Blick auf den Berg ergab sich ein ganzer Ausflugstag.
Erst die Wanderung planen, dann das Bergbahnticket
Die Bergbahn war für uns der Zugang zur Wanderung. Wir nahmen nur die Verbindung bis Sunnegga und gingen von dort weiter hinauf. Die kürzere Bergbahnfahrt war für uns günstiger und passte zu der geplanten Wanderung. Bei einer erneuten Reise würden wir wieder zuerst festlegen, welche Wege und Seen wir besuchen möchten, und danach die passende Bergbahnverbindung auswählen.
Aktuelle Verbindungen und Weginformationen würden wir direkt bei Zermatt Tourismus beziehungsweise den Zermatt Bergbahnen prüfen. Unsere Runde war im August 2025; Fahrplan und Wegsituation würde ich für eine neue Reise erneut ansehen.
Danach weiter zum Lago Maggiore
Nach dem Ausflug fuhren wir von Täsch weiter nach Stresa am Lago Maggiore. Dort hatten wir vier Nächte gebucht. Im Rückblick hätten wir einen Teil dieser Zeit lieber in den Bergen verbracht. Zermatt gehörte mit dem Matterhorn und der Seenwanderung zu den Orten, für die wir auf diesem Roadtrip gern länger geblieben wären.

Eine Reise · 7 Etappen
Côte d’Azur Roadtrip – über die Schweiz nach Südfrankreich und zurück durch die Alpen
Von Luzern über Nizza und die Verdonschlucht bis nach Zermatt: unsere Etappen, Originalfotos und Tageskarten – mit den Stopps, für die wir beim nächsten Mal mehr Zeit lassen würden.





















