Unsere Reise in Bildern
Ein erster Blick
Ein Stachelrochen zieht im klaren Wasser an uns vorbei. Wir haben unsere eigenen Schnorchel dabei, das Schiff liegt gleich neben der Insel und für den Nachmittag gibt es keinen festen Plan. Ocean Cay wurde unser Lieblingsstopp auf dieser MSC-Karibik-Kreuzfahrt ab Miami – obwohl wir hier fast nichts zusätzlich ausgegeben haben.
Nach drei Tagen in Miami führte uns die Reise auf die Bahamas, nach Cozumel in Mexiko, nach Grand Cayman und schließlich nach Ocho Rios auf Jamaika. Vier Landgänge, die ganz unterschiedlich ausfielen: ein entspannter Strandtag, ein organisierter Cenoten-Ausflug, Stachelrochen und Seven Mile Beach sowie ein Wasserfall, den wir gleich mehrfach hochkletterten. Hier erzählen wir, was uns gefallen hat, wie wir unterwegs waren und was wir heute anders planen würden.
Die Reise begann mit drei Tagen Miami. Nach der Kreuzfahrt kam noch ein ungeplanter Tag in New York dazu. Alle Etappen findet ihr im Überblick über unsere Miami- und Karibikreise.
Unsere Route auf einen Blick
- Ocean Cay, Bahamas: vom Schiff zu Fuß auf die Insel, schnorcheln, Mittagessen an Bord und am Nachmittag die andere Inselseite.
- Cozumel, Mexiko: mit dem Boot aufs Festland und mit dem Bus zum Parque Tankah bei Tulum – Cenoten, Zipline und Baden.
- Grand Cayman: mit dem Tenderboot nach George Town, Bootsausflug zur Stingray City Sandbar und anschließend Seven Mile Beach.
- Ocho Rios, Jamaika: vom Hafen zu Fuß zu Dunn’s River Falls und den Wasserfall in unserem eigenen Tempo erkunden.
Unsere MSC-Karibikroute ab Miami
Dunkelblau: schematische Verbindungen zwischen den Stopps in unserer Reisereihenfolge. Die Linien sind keine aufgezeichneten Schiffskurse. Die Detailkarten in den einzelnen Kapiteln zeigen die Landgänge und unterscheiden Fußwege, Straßen- und Wasserverbindungen.
Von Miami aufs Schiff: unsere Balkonkabine und die Getränkefrage
Miami vor die Kreuzfahrt zu legen, war für uns eine gute Entscheidung. Wir hatten die Stadt bereits in Ruhe erlebt und mussten am Tag der Einschiffung keine Fluganreise mehr organisieren. Nach Ocean Drive, Fahrradtouren und den Everglades begann am Hafen der zweite Teil unseres Urlaubs.
Für die Kreuzfahrt hatten wir eine Balkonkabine gebucht. Morgens aufs Meer schauen, beim Einlaufen draußen stehen und nach einem Landgang noch einen Moment auf dem eigenen Balkon sitzen: Gerade auf dieser Route haben wir das sehr genossen. Für die Kreuzfahrt zahlten wir damals ungefähr 1.000 US-Dollar für zwei Personen. Das war unser persönlicher Reisepreis, kein aktuelles Angebot; Getränke und Ausflüge müssen bei der eigenen Kalkulation zusätzlich berücksichtigt werden.
Ein Getränkepaket würden wir vorher genauer prüfen
Wir hatten kein Getränkepaket und fanden die einzeln bezahlten Getränke an Bord teuer. Von unseren AIDA-Reisen waren wir gewohnt, dass zu bestimmten Mahlzeiten etwa Bier, Wein oder Softdrinks enthalten waren. Auf dieser MSC-Reise hatten wir diese Leistungen nicht in unserem gebuchten Tarif.
Beim nächsten Mal würden wir unseren üblichen Verbrauch und die Leistungen des konkreten Tarifs vorab vergleichen. Ein Paket lohnt sich schließlich je nach Trinkgewohnheiten unterschiedlich. Für uns wäre es wahrscheinlich die angenehmere Lösung gewesen. Die jeweils enthaltenen Getränke und Bedingungen stehen in der aktuellen Übersicht der MSC-Getränkepakete.
1. Ocean Cay: schnorcheln, baden und Zeit vergessen
Auf Ocean Cay MSC Marine Reserve gingen wir vom Schiff direkt auf die Insel. Dieser kurze Weg machte den Tag wunderbar unkompliziert. Wir suchten uns einen Platz am Strand, packten die Schnorchel aus und waren bald im Wasser.
Das Meer war so klar, dass wir lange einfach nur schauen und tauchen wollten. Wir entdeckten Muscheln unter Wasser – und dann schwamm plötzlich ein Stachelrochen an uns vorbei. Andere Gäste erzählten von Schildkröten. Selbst haben wir hier keine gesehen; die Begegnung mit dem Rochen reichte uns schon als kleine Überraschung.
Mittags zurück an Bord, nachmittags auf die andere Inselseite
Zum Mittagessen liefen wir zurück aufs Schiff. Danach gingen wir noch einmal an Land und verbrachten den Nachmittag auf der anderen Seite von Ocean Cay. Dieser Wechsel brachte Abwechslung in den Tag, ohne dass wir dafür einen weiteren Ausflug organisieren mussten.
Zusätzliche Aktivitäten waren für uns gar nicht nötig. Wir wollten schwimmen, schnorcheln und den Blick aufs Wasser genießen. Die eigenen Schnorchel gehörten deshalb zu den Dingen, die wir für diese Reise jederzeit wieder einpacken würden.
Unsere Karte für Ocean Cay
Unser Tagesablauf: Schiff → Strand und Schnorcheln → Mittagessen an Bord → andere Inselseite → zurück zum Schiff. Die Karte zeigt die Inselwege und Strandbereiche zur Orientierung. Unsere genauen Liegeplätze am Strand haben wir nicht festgehalten.
Ocean Cay · zu Fuß zwischen Schiff und Insel
Lila: berechnete Wege auf der Insel. Die beiden Strandpunkte dienen der Orientierung und markieren nicht unsere exakten Liegeplätze. Unser Ablauf war Strand → Schiff zum Mittagessen → andere Inselseite. L markiert den Leuchtturm als Orientierungspunkt. Die Inselwege wurden aus dem in OpenStreetMap erfassten Fußwegenetz berechnet.
Unser Tipp: Eigene Schnorchel mitnehmen und genügend freie Zeit lassen. Einen Überblick über die verschiedenen Strände bietet die offizielle Ocean-Cay-Seite von MSC.
Unser Fazit: Ocean Cay war unser schönster Karibikstopp. Wir waren viel im Wasser, konnten zwischendurch bequem aufs Schiff und brauchten kaum zusätzliches Budget.
2. Cozumel: unser Ausflug zum Parque Tankah bei Tulum
In Cozumel hatten wir über MSC einen organisierten Ausflug zum Parque Tankah auf dem mexikanischen Festland gebucht. Der Preis lag damals bei ungefähr 90 US-Dollar pro Person. Damit begann ein Tag, bei dem schon die Anreise deutlich mehr Zeit beanspruchte als auf Ocean Cay.
Erst das Boot, dann der Bus
Von Cozumel setzten wir mit dem Boot aufs Festland über. Anschließend fuhren wir mit dem Bus in Richtung Tulum und zum Park im grünen Hinterland von Quintana Roo. Die Busfahrt haben wir mit ungefähr 45 Minuten in Erinnerung. Bei einem Ausflug ab Cozumel sollte man allerdings die gesamte Transferkette einplanen: Überfahrt, Umsteigen und Fahrt zum eigentlichen Ziel.
Cenoten, Zipline und Schildkröten
Im Park konnten wir baden, eine Zipline ausprobieren und eine kleine Bootstour machen. Unsere Schnorchel waren wieder dabei. Unter Wasser entdeckten wir Schildkröten und andere Tiere; diese Momente haben uns an dem Ausflug am besten gefallen.
Die Cenoten entsprachen allerdings nicht ganz unseren Vorstellungen. Von bekannten Mexiko-Bildern hatten wir große Höhlen und spektakuläre Wasserbecken im Kopf. Die Bereiche, die wir im Parque Tankah besuchten, wirkten auf uns weniger eindrucksvoll. Das war auch eine Frage unserer Erwartungen: Wer eine bestimmte Höhlen-Cenote sehen möchte, sollte vor dem Buchen genau prüfen, welche Orte die Tour tatsächlich anfährt.
Zum Ablauf gehörten außerdem Angebote, die wir als recht verkaufsorientiert empfanden. Eine als sehr alt vorgestellte Tequila-Flasche sollte etwa 200 US-Dollar kosten; auch Trinkgeld wurde aus unserer Sicht häufig angesprochen. Zusammen mit den Transfers und dem Ausflugspreis trübte das unseren persönlichen Eindruck.
Unsere Karte für Cozumel und Parque Tankah
Unsere Route: Cozumel → Boot zum Festland → Bus zum Parque Tankah → Rückfahrt. Die Karte trennt die Überfahrt auf dem Wasser vom Straßenweg Richtung Tulum.
Cozumel · mit dem Boot und Bus zum Parque Tankah
Blau: schematische Überfahrt auf dem Wasser. Orange: berechnete mögliche Busstrecke über das Straßennetz. Die konkreten Anleger, der Kreuzfahrtliegeplatz und der tatsächlich gefahrene Busweg sind nicht dokumentiert. Parque Tankah ist als Ausflugsziel bestätigt; der Punkt bezeichnet die in OpenStreetMap erfasste Lage, nicht einen dokumentierten Eingang. Rückfahrt entsprechend in umgekehrter Richtung.
Unser Tipp: Bei Festland-Ausflügen die Transferdauer und die konkret besuchten Cenoten mit dem eigenen Wunschprogramm vergleichen. Einen Einblick in die Anlage gibt die offizielle Seite des Parque Tankah.
Unser Fazit: Die Unterwasserwelt war schön, insgesamt würden wir diesen Ausflug aber nicht noch einmal buchen. Beim nächsten Besuch würden wir eher Maya-Ruinen besichtigen oder auf Cozumel bleiben und einen Strandtag planen. Beides sind Ideen für eine weitere Reise – auf dieser Tour haben wir diese Alternativen nicht besucht.
3. Grand Cayman: Stachelrochen und Seven Mile Beach
Vor Grand Cayman lag unser Schiff auf Reede. Ein Tenderboot brachte uns nach George Town. Für den Landgang hatten wir eine organisierte Stingray Tour gebucht: Nach dem Tendern wollten wir uns um möglichst wenig kümmern.
Mitten zwischen den Stachelrochen
Das Ausflugsboot fuhr zu einer flachen Sandbank im North Sound. Dort standen wir im Wasser, während die Stachelrochen um uns herumschwammen. Gefühlt waren zeitweise 15 bis 20 Tiere gleichzeitig um unsere Beine. Das war beeindruckend – und im ersten Moment auch etwas ungewohnt.
Bei unserer damaligen Tour wurden auch Berührungen und das typische Foto mit einem „Rochenkuss“ angeboten. Für ein Foto wollte der Guide rund 50 US-Dollar haben; darauf haben wir verzichtet. Heute würden wir uns vor allem aufs Beobachten konzentrieren. Die offiziellen Hinweise zu Stingray City empfehlen, die Tiere im Wasser zu lassen und den Anweisungen der fachkundigen Guides zu folgen.
Der Himmel war bewölkt, zwischendurch nieselte es. Warm blieb es trotzdem. Die Begegnung mit den Tieren war spannend, auch wenn das Wasser an diesem Tag nicht so leuchtete wie auf sonnigen Karibikbildern.
Am Seven Mile Beach hätten wir den ganzen Tag bleiben können
Nach dem Ausflug kamen wir zum Seven Mile Beach. Heller Sand, warmes Meer und eine lange Küste zum Spazieren: Hier hätten wir ohne Weiteres den restlichen Tag verbringen können. Wir liefen eine Weile am Strand entlang und später zurück in Richtung Tenderhafen.
Unsere Karte für Grand Cayman
Unser Tagesablauf: Tendern nach George Town → Bootsausflug zur Stingray City Sandbar → Seven Mile Beach → zu Fuß zurück Richtung Tenderhafen. Die Sandbank ist als Ausflugsziel markiert; den Anleger unseres Tourboots haben wir nicht dokumentiert.
Grand Cayman · Stingray City Sandbar und Seven Mile Beach
Lila: berechneter möglicher Fußweg vom südlichen Strandbereich nach George Town. Unser genauer Strandabschnitt und der Verlauf des Strandspaziergangs sind nicht dokumentiert. Die Sandbank ist das Ziel des Bootsausflugs. Weil der Tourboot-Anleger und die Transfers zur Tour und zum Strand unbekannt sind, sind diese Verbindungen nicht als vermeintlich genaue Strecken eingezeichnet. Tenderfahrt und Bootsausflug fanden auf dem Wasser statt.
Unser Tipp: Nach einer Bootstour noch Zeit für den Strand lassen. Beim nächsten Besuch würden wir wahrscheinlich gleich einen ausgedehnten Strandtag am Seven Mile Beach einplanen.
Unser Fazit: Die Stachelrochen einmal zu erleben war interessant. Der Seven Mile Beach ist uns mindestens genauso gut in Erinnerung geblieben – vor allem, weil wir dort einfach bleiben und treiben lassen konnten.
4. Ocho Rios: zu Fuß zu Dunn’s River Falls
Auf Jamaika änderte sich die Landschaft noch einmal. Rund um Dunn’s River Falls war alles dicht bewachsen: hohe Bäume, tropisches Grün und Wasser zwischen den Felsen. Dieser Stopp wurde unser größtes Abenteuer der Kreuzfahrt.
Unser Fußweg vom Hafen
In Ocho Rios entschieden wir uns für einen Landgang auf eigene Faust. Vom Hafen liefen wir zu Dunn’s River Falls und brauchten dafür ungefähr 45 Minuten. Das war unsere persönliche Gehzeit; je nach Liegeplatz, Tempo und Pausen kann der Weg anders ausfallen.
Vor allem direkt am Hafen sprachen uns viele Händler und Fahrer an. Wir empfanden die zahlreichen Angebote als anstrengend. Mit etwas Abstand zum Hafenumfeld wurde es ruhiger. Für uns war der Weg machbar, beim nächsten Mal würden wir aber genauer überlegen, ob wir laufen oder für die Strecke ein Taxi nehmen. Wer hauptsächlich Zeit am Wasserfall verbringen möchte, sollte den Transfer entsprechend planen.
Den Wasserfall gleich mehrmals hoch
Bei den Wasserfällen konnten wir damals weitgehend unabhängig und in unserem eigenen Tempo hochklettern. Das gefiel uns so gut, dass wir gleich mehrere Durchgänge machten. Wir konnten anhalten, schauen und selbst entscheiden, wann es weiterging.
Daneben zogen organisierte Gruppen teilweise Hand in Hand durch den Wasserfall. Für andere mag dieser gemeinsame Ablauf gut passen. Wir waren an diesem Tag froh über die Freiheit, uns Zeit zu lassen. Unsere Erfahrung beschreibt unseren damaligen Besuch; die aktuellen Möglichkeiten und Vorgaben sollte man vorab beim Betreiber von Dunn’s River Falls prüfen.
Auch die Umgebung blieb uns im Gedächtnis. Zwischen den Bäumen fühlte sich alles besonders tropisch an. Dazu gehörten allerdings auch einige große Spinnen, auf deren Nähe wir gut hätten verzichten können.
Unsere Karte für Ocho Rios
Unsere Route: Hafen von Ocho Rios → zu Fuß zu Dunn’s River Falls → zurück zum Schiff. Die Linie folgt dem berechneten Wegenetz statt einer geraden Verbindung zwischen Hafen und Wasserfall.
Ocho Rios · zu Fuß zu Dunn’s River Falls
Lila: berechnete Fußverbindung entlang des erfassten Wegenetzes. Sie dient zur Orientierung und ist keine GPS-Aufzeichnung unseres Weges. Der genaue Liegeplatz ist nicht dokumentiert. Unsere damalige Gehzeit betrug ungefähr 45 Minuten; sie ist keine allgemeine Zeitvorgabe. Vor Ort die Terminalausgänge und zugänglichen Wege beachten.
Ocho Rios selbst haben wir anschließend kaum erkundet. Unser Tag konzentrierte sich auf die Wasserfälle, und dort hatten wir bereits viel erlebt. Über den Ort insgesamt können wir deshalb nur einen kurzen ersten Eindruck geben.
Unser Fazit: Dunn’s River Falls würden wir sofort wieder besuchen. Die Verbindung aus Wasserfall, tropischem Grün und Bewegung machte diesen Tag für uns besonders.
Welche Karibikstopps haben uns am besten gefallen?
Unser persönliches Ranking hängt stark davon ab, wie wir die Tage verbracht haben. Besonders gefallen haben uns die Stopps, an denen wir lange im Wasser waren und unser Tempo selbst bestimmen konnten.
- Ocean Cay: unser Lieblingsstopp – klares Wasser, Schnorcheln und ein entspannter Tag mit wenig zusätzlichen Ausgaben.
- Dunn’s River Falls auf Jamaika: das größte Abenteuer, mit Wasserfall und tropischer Landschaft.
- Grand Cayman: spannende Stachelrochen und ein Strand, an dem wir gern länger geblieben wären.
- Cozumel mit Parque Tankah: schöne Tierbeobachtungen, insgesamt für uns aber zu viel Transfer und zu wenig von dem Cenoten-Erlebnis, das wir erwartet hatten.
Was wir bei einer MSC-Karibik-Kreuzfahrt wieder so machen würden
Drei Tage Miami vor der Kreuzfahrt, eine Balkonkabine und eigene Schnorchel: Diese Kombination hat für uns gut funktioniert. Miami war ein schöner Auftakt, der Balkon machte die Zeit an Bord angenehmer und die Schnorchel kamen gleich an mehreren Stopps zum Einsatz.
Bei den Ausflügen würden wir stärker auf Transfers und den tatsächlichen Inhalt achten. Ein organisierter Ausflug war auf Grand Cayman bequem. Auf Ocean Cay brauchten wir kaum Planung, und auf Jamaika gefiel uns unser unabhängiger Besuch. Auf Cozumel würden wir eine andere Unternehmung auswählen.
- Vor dem Buchen: Welche Ziele werden wirklich besucht, und wie viel Zeit bleibt nach den Transfers vor Ort?
- Beim Landgang: Fußweg, Taxi und organisierten Ausflug passend zur Liegezeit vergleichen. Tendern und Rückweg zum Schiff mit einplanen.
- Für das Bordbudget: Den konkreten Tarif und die enthaltenen Getränke prüfen, dann ein Paket mit dem eigenen Verbrauch vergleichen.
- Für den Urlaubstag: Neben den besonderen Erlebnissen auch freie Zeit für Strand und Meer lassen.
Für uns war die Kreuzfahrt insgesamt eine schöne Ergänzung zu Miami. Am stärksten erinnern wir uns an den vorbeiziehenden Rochen auf Ocean Cay, den langen Strand auf Grand Cayman und das Hochklettern durch Dunn’s River Falls. Genau diese Mischung aus entspannten Tagen und einzelnen Abenteuern würden wir wieder suchen.
Mehr Eindrücke findet ihr in unserem Video zur Reise. Die vorherige Etappe steht im Miami-Bericht, die gesamte Route im Reiseüberblick zu Miami und der Karibik.
Unsere Karibik-Kreuzfahrt als Video
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Unsere Route, die Karte und die Tipps zum Nachlesen findest du im Reisebericht zu MSC Karibik-Kreuzfahrt ab Miami: unsere vier Landgänge.








































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